schreiber1

Dieser Benutzer hat keine Details eingegeben.


Beiträge von schreiber1

Meine Freundin verweigert mir den Sex, weil ich Sexy Cora Pornofilme schaue

Meine Freundin hat angeblich keine Lust mehr auf Sex, seitdem ich regelmäßig Sexy Cora Pornofilme schaue. Was soll ich den davon halten? Ist doch normal, das man als Mann Pornos schaut. LG Klaus

Hallo Klaus, du hast Recht Pornos schaut so gut wie jeder Mann. Nur wenn Mann dabei sich selbstbefriedigt und dadurch schon für einige Stunden gar kein Bedürfnis nach Sex hat, kann sich das sehr nachteilig auf eine Beziehunga uswirken. Vielleicht mal zusammen nen Porno gucke?

Mein Freund will keinen Sex mehr!

Ich bin jetzt knapp 2 Jahre lang mit meinem Freund zusammen. Anfangs haben wir fast jeden zweiten Tag oder öfter miteinander geschlafen. Mein Freund ist ein toller Liebhaber und hat es als erster geschafft, mich jedesmal zum Orgasmus zu bringen. Auch er hat mir oft gesagt, daß es ganz toll mit mir wäre. Obwohl unsere Beziehung ansonsten immer noch wunderschön ist (es gibt zwar immer mal Probleme, aber wir haben zusammen immer eine Lösung gefunden), stimmt es seit etwa 1/2 Jahr mit dem Sex nicht mehr. Mein Freund hat einfach keine Lust mehr auf mich. Seitdem schlafen wir 1- bis 3mal im Monat miteinander, er macht höchstens einmal pro Monat den Anfang.
Ich habe überlegt, woran das liegen könnte. Da ich mir alleine keinen Reim machen konnte, habe ich ihn schließlich darauf angesprochen. Offensichtlich brachte ihn das Gespräch in Verlegenheit. Er sagte, daß er es selbst nicht wisse, momentan habe er keine Lust auf Sex. An mir läge es aber nicht, er würde mich immer noch genauso lieben wie anfangs. Die letzte Aussage ist auch unbedingt richtig. Er ist lieb zu mir wie am ersten Tag. Auch sagt er mir oft, daß ich scharf aussehe oder Ähnliches. Mit mehreren Tricks habe ich versucht, ihn zu verführen, was meistens nicht geklappt hat. Ich habe es auch damit versucht, ihn in Ruhe zu lassen, bis er zu mir kommt. Ich habe dann wochenlang auf ihn gewartet.
Seit November ist er nun bei der Bundeswehr. Er ist so weit weg stationiert, daß er nur am Wochenende nach Hause kommen kann. Ich habe gehofft, daß das unser Sexleben neu puscht, weil ich dachte, daß wir vorher vielleicht zuviel Nähe hatten (wir wohnen, seit wir zusammen sind, in einer Wohnung) und habe mich auf tolle Wochenenden mit viel Sex gefreut. Er ist auch immer sehr glücklich (genau wie ich), wenn er am Wochenende nach Hause kommt. Anscheinend vermißt er mich auch, da er mich oft anruft, aber mehr als Küssen läuft nicht.
Ich weiß mir wirklich keinen Rat mehr. Zwar onaniere ich oft, aber das ist lange nicht so schön wie “richtiger” Sex. Wenn er es mir wenigstens mit der Hand oder so machen würde, aber darauf hat er auch keine Lust, sagt er (es kann übrigens nicht daran liegen, daß er körperliche Probleme hat, sein Penis ist oft hart). Ich habe schon überlegt, ob ich fremdgehen soll, aber eigentlich will ich nur mit ihm schlafen. Verwunderlich ist übrigens, daß er sich oft Bilder von nackten Frauen im Internet anschaut. Darauf angesprochen, weicht er mir aus.”
Sie haben selbst bereits nichts unversucht gelassen, Ihren Freund zu mehr Aktivität in sexueller Hinsicht zu bewegen, so daß auch uns nichts wesentlich Neues mehr einfällt, was Sie mit Aussicht auf Erfolg noch tun könnten.
Außer dem einen Gedanken, daß er vielleicht doch nicht mehr so viel Bock auf die Beziehung mit Ihnen hat. Männer sind mitunter recht zurückhaltend, wenn es um ehrliche Aussagen geht. Möglicherweise fühlt er sich eingeengt, erdrückt in der Beziehung. Gerät vielleicht in Panik, wenn er an die Zukunft mit Ehe usw. denkt. Und mag Ihnen von seinen Ängsten nichts erzählen. Das soll oft vorkommen.
Oder aber Sie sind wirklich nicht die einzige Freundin, die er hat. Das soll auch vorkommen. Letztendlich ist es so, daß eine Beziehung nicht auf Krampf erhalten werden sollte. Dann werden beide Partner wirklich unglücklich.

Krankheitsbild Unlust

Einen liebenden Partner zu haben ist mehr als wunderbar. Die einzigartigen Moment voller Innigkeit sind immer unglaublich. Doch Liebe ist nicht messbar und wie oft man miteinander Sex hat, ist bei jedem Paar anders. Es gibt hier einfach keine festen Regeln. Schlimm ist es gerade dann, wenn einer oder sogar beide die Lust an Sex verlieren. Es ist schwierig, besonders wenn beide Partner nicht mehr wollen, einen Weg zum erfüllten Sexleben zurückzufinden.

Das schlimme ist, dass die meisten Menschen gar nicht wissen, warum sie keinen Sex möchten. Das einzige was sie merken ist, dass sie darunter leiden. Dieser sich selbst auferlegte zusätzliche Druck führt dazu, dass die Lust noch weiter verdrängt wird. Da es jedoch keine organischen Kennzeichnen für diese Unlust gibt, macht man sich selbst Vorwürfe keine Lust zu haben.

Die betroffenen Personen wissen teilweise weder ein noch aus. Viele sehnen sich in der dieser Zeit sehr nach Geborgenheit, trauen sich aber nicht, ihren Partner zu nah an sicher heranzulassen, aus Angst, es könnte Sex gefordert werden. Aus diesem Grund wird der Partner mehr und mehr gemieden. Allein kommt man aus diesem Kreislauf kaum mehr heraus. Der Partner muss dem anderen Zeit lassen, Verständnis zeigen und unter Umständen einen Psychologen mit ins Spiel bringen. Denn nur wer sich im Kopf wieder bereit für Sex fühlt, kann es auch in die Tat umsetzen.

Keine Lust wegen fehlenden Salzen

Eine sexuelle Unlust kommt meist nicht eben und geht gleich wieder. Nun haben zwei Forscher in Paris herausgefunden, dass eine salzarme Ernährung daran schuld sein kann. Die sexuelle Lust wurd dadurch massiv eingeschränkt. Zudem fanden sie heraus, dass die fehlenden Salze dazu führen, dass sich die Lebenserwartung einschränkt.

Es wurde weiterhin herausgefunden, dass zu wenig Salz in der Nahrung die Sexualität beider Geschlechter betrifft. Beide neigen zu einer Einschränkung der sexuellen Lust. Beim Mann kann der Salzmangel sogar schwerwiegende Potenzprobleme hervorrufen. Mit Erektionsstörung sei zu rechnen. Ob aber auch eine Impotenz daraus resultieren kann ist noch nicht geklärt.

Bei Frauen kann die Mangelernährung zu Komplikationen in der Schwangerschaft führen. Aus diesem Grund sei besonders vor und in der Schwangerschaft auf eine ausgewogene Ernährung zu achten. Man solle lieber etwas penibler sein, als ein wenig zu viel zu schludern.

Die Forscher erklären die eingeschränkte Lust aufgrund des Salzmangels folgendermaßen: Die Ausschüttung des Botenstoffs Dopamin wird aufgrund des Salzmangels eingeschränkt. Dieser Botenstoff ist dazu da, um die Frage zu klären, ob wir unseren Gegenüber attraktiv finden oder nicht. Aufgrund des Salzmangels ist es dem Körper also nicht oder schlechter möglich, zwischen wollen und nichtwollen zu unterscheiden. Die Folge ist eine Einschränkung des Sexlebens.

Keine Lust – Frigidität

Man hat weder Lust am Sex noch verspürt man Freude daran. Vielleicht schämt man sich dessen. Aber dies sind keine Einzelfälle. Bei fast 40 % aller Frauen tritt sexuelle Unlust, zumindest zeitweise, auf.

Die Frigidität ist die allgemein übliche Bezeichnung für die sexuelle Unlust einer Frau. Sie kennzeichnet sich durch eine viel zu geringe Libido und führt zu einem vermindert oder gar kompletten Verlust der Lust. Doch eine sexuelle Unlust muss nicht immer gleich Bedeutung, dass man eine Störung hat. Doch trotz allem treten sexuelle Störungen in den unterschiedlichsten Formen auf.

Die sexuelle Störung des Verlangens ist eine davon. Betroffene Frauen verspüren nur sehr selten Lust auf Sex. Auch eine Störung der Erregbarkeit kann zu Unlust führen. Die Frau wird trotz Stimulation nicht oder nur wenig feucht. Beim Geschlechtsakt kann dies zu Schmerzen führen, welche wiederrum zu Unlust führen. Die beiden schwersten Formen der sexuellen Störungen sind Vaginismus und Dysparneunie. Beim Vaginismus tritt völlig unwillkürlich eine Verkrampfung des Scheidenmuskels auf. Geschlechtsverkehr wird dadurch entweder schmerzhaft oder sogar unmöglich. Dysparneunie sind Schmerzen, die im Unterbauch oder der Scheide, während oder nach dem Geschlechtsverkehr auftreten. Auch diese beiden sexuellen Störungen führen zu akuter Unlust der Frau.

Sowohl bei physischen, als auch bei psychischen Störungen sollte ein Arzt konsultiert werden, um diese behandeln zu lassen. Es gibt bereits für beides Methoden, die mit dem Sexleben mit Sicherheit gut tun.

Auch Männer verlieren manchmal die Lust

Es ist jahrelang alles in Ordnung. Der Sex stimmt, die Liebe sprüht noch immer und die Erotik knistert zwischen zwei Menschen. Und auf einmal schleicht sich da etwas Unbekanntes ein. Er ist zwar lieb und aufmerksam, aber er scheint langsam die Lust zu verlieren. Zum Anfang kann man ihn noch mit Verführen z.B. mit Dessous oder aufregenden Fesselspielchen, aber von seiner Seite aus kommt keine Initiative mehr.

Auch nach mehrmaligen darauf Hinweisen passiert nichts. Er beteuert, dass er selbst nicht weiß woran es liegt und dass er keine heimliche Beziehung hat, in der er sich austobt. Und man spürt, dass man ihm trauen kann. Aber woher kommt die Unlust, die sich langsam in das Liebesleben eingeschleust hat? Warum will er nicht einmal mehr, dass man ihn verwöhnt?

Mit großer Wahrscheinlichkeit wird es sich hier um Erschöpfung handeln. Der Mann ist gestresst, vielleicht arbeitet er zu viel, oder macht sich selbst zu viele Sorgen über Dinge, die noch geklärt werden müssen. Nicht nur Frauen leiden darunter, sich in Stresssituationen häufig ganz vor ihren Männern zu verschließen. Auch bei Männern kommt dies vor. Darum sollte man behutsam mit dem Thema umgehen. Auf keinen Fall sollte man den Mann sexuell unter Druck setzen, sondern gemeinsam nach den Problemen suchen und sie beseitigen. Dann steht auch dem größten Sexmuffel nichts mehr im Wege und die Partnerschaft kann sexuell wieder aufleben.

Seit Jahren keine Lust mehr

Es gibt viele Frauen, die sich immer mehr vom Sex abkapseln. Es liegt häufig an der Routine des Lebens. Sex bleibt einfach auf der Strecke, denn Ausbildung, Job, Haushalt und Freizeit müssen ja auch bewältigt werden. Sex wird erst zu einem Pflichtprogramm und irgendwann mag man dann gar nicht mehr. Es fehlt die Ruhe und die Lust sich einfach mal hinzugeben.

Das fatale ist nur, dass genau wegen so etwas viele Paare sich trennen. Die Lust ist abhanden gekommen, die Partnerschaft lebt sich weiter auseinander, es folgen Betrug und schließlich Trennung. Doch da niemand (besonders Frauen nicht) einfach einen Schalter umlegen können um Sex zu wollen, bedarf dies einiger Arbeit aus so einen Sex-Unlust-Loch wieder herauszukommen.

Alles erscheint irgendwann wichtiger als Sex, aber so darf es nicht sein. Wenn man eine gute Partnerschaft möchte muss man sich auch um das erotische Leben kümmern. Denn in einer guten Partnerschaft ist Sex sehr wichtig. Es beweist gegenseitiges Vertrauen und Hingabe. Auch die Leidenschaft und Liebe wird so zum Ausdruck gebracht. Man muss wieder lernen aufeinander zuzugehen und sich dem anderen hinzugeben. Das dies bei einer langen Sexflaute natürlich nicht von jetzt auf gleich geht ist selbstverständlich. Aber wenn man mit seinem Partner seine Gefühle und sein Denken über das Sexleben mitteilt und sagt, dass man gern etwas ändern möchte, dann lässt sich das wieder hinbiegen. Natürlich nur davon ausgegangen, dass auch der andere Partner sich dies wünscht.

Warum der Sex aufhört und Unlust anfängt

Viele Beziehungen scheitern, weil der Sex aufhört. Sie sehen den fehlenden Sex als Grund für ihre Trennung, nicht aber den Grund, warum der Sex überhaupt aufgehört hat. Wichtig ist also, denn emotionalen Auslöser hierfür zu finden.

Bei Frauen ist das Hauptproblem Stress. Während Männer gerade durch Sex Stress und Konflikte verarbeiten können, führt Stress bei Frauen eher zu sexueller Unlust oder sogar zu einer Totalverweigerung. Wichtig ist nun, den Partner nicht noch mehr zu stressen, sondern auf die Situation einzugehen. Frauen sollten dringend einen Schritt zurücktreten, wenn sie merken, dass sie gestresst sind. Sie müssen sich dem Sex wieder hingeben können.

Außerdem sollte man jeden Sex bewusst genießen. Wenn auch häufig ein Quickie nicht schlecht ist, sollte man doch intensiven Sex haben und diesen auch bewusst erleben. Man muss einfach abschalten und beim Sex völlig bei der Sache sein und nicht im Kopf schon über die nächsten Sorgen zu grübeln. Auch ist es wichtig, sich im Kopf ruhig ein wenig mehr sexuellen Freiraum zu lassen, denn die Lust beginnt im Kopf. Früher, in der Phase des „Frisch-verliebt-seins“ hat man sich und seinen Partner ja auch beim Sex vorgestellt. Man hat sich praktisch von ihm verführen lassen. Diesen Phantasien sollte man sich auch heute noch hingeben, um die Lust erst im Kopf und anschließend im Sexualleben zu steigern.

Keine Lust auf keine Lust?

Jeder kennt es. Der Frühling kommt. Die Temperaturen steigen. Die Hüllen fallen mehr und mehr. Die Frühlingsgefühle kribbeln in einem. Doch es ist noch etwas im Winterschlaf: Die Lust. Wenn die Lust nach einem kalten Winter (oder auch im allgemeinen) einfach nicht wirklich will, kann man ganz leicht nachhelfen.

Viele Pflanzen, die psychoaktiv wirken, können das Lustempfinden steigern. Bereits die Mayas schworen auf die Damiana. Die erotische Kraft dieser Pflanze war ihnen damals bereits bekannt. Sie soll sowohl bei Frauen als auch bei Männern ihre anregende Wirkung offenbaren können und ist auch heute noch Bestandteil von libidofördernden Nahrungsergänzungsmitteln.

Ginseng ist das Viagra Asiens. Es ist das berühmteste aller Aphrodisiaka. Die Wurzel bekämpft nachlassende sexuelle Lust und kann vor allem den Männern mehr Standfestigkeit verleihen. Ebenso beliebt ist die aus Peru stammende Maca-Knolle. Sie hat eine libidofördernde Wirkung, die sogar in Studien nachgewiesen werden konnte. Maca führt zu einer vermehrten Hormonausschüttung und bringt damit nicht nur bei Frauen sondern auch bei Männern Lust zum Vorschein.

Wer also nicht gleich zu „harten“ Sachen greifen möchte um seine momentane Unlust zu bewältigen, sollte es erst einmal mit den naturgegebenen tollen Sachen probieren. Außerdem sind diese Produkte auch um einiges günstiger, als teuer künstlich hergestellte. Die Unlust auf Unlust ist vorbei!

Berührung der erogenen Zone und trotzdem keine Lust

Erogene Zonen sind Körperstellen, die durch Berührung und Stimulation ein sexuelles Verlangen wecken können. Zur erogenen Zone gehörten in keinster Weise nur die Geschlechtsorgane. Es sind einfach Stellen, deren Berührungen genossen werden und die auf angenehm sanfte Weise die Lust anregen. Man darf allerdings nicht glauben, dass bei einer einfachen Berührung einer erogenen Zone wie auf Knopfdruck ein Lustempfinden zu verspüren ist. Man kann nicht einfach drücken und die Erotik ist da.

Das sexuelle Abenteuer findet nämlich an erster Stelle im Kopf statt. Wenn hier kein sexuelles Verlangen ist, dann helfen auch keine Reizungen an den entsprechenden Körperstellen. Sie werden zwar immernoch als angenehm empfunden, aber in keinster Weise mit Sexualität in Verbindung gesetzt. Das heißt, dass die Berührung der erogenen Zonen wenn, dann nur zur Steigerung der bereits vorhandenen Lust führen kann.

Aber diese bedeutet nicht, dass jeder Mann oder jede Frau diese Stimulationen anregend findet. Besonders die im Fernsehen gezeigten erogenen Zonen müssen beim eigenen Partner nicht dort zu finden sein. Manche Frauen mögen es z.B. total gerne wenn man sie am Hals küsst. Andere empfinden dies als unangenehm. Man muss sich also auf seinen Partner wirklich einlassen um herauszufinden, was er an welchen Stellen mag und was nicht.